Worte erschaffen Welten – das hier ist meine.
Fiktion und Realität
Über das Flüchten in eine fiktive Welt, um der Realität zu entkommen und diese aus einer anderen Perspektive betrachten zu können.
Ich flüchte mich in eine fiktive Welt, um meiner eigenen zu entkommen. Jeden Tag sehe ich mir Filme oder Serien an, in denen fiktive Charaktere ein Leben voller Abenteuer und Gefahr leben – ein erfülltes Leben zu haben scheinen. Einige Dinge sind realistisch und nachvollziehbar, andere hingegen sind…
Der Sturm in mir
Eine sinnbildliche Darstellung von inneren Wirbelstürmen und dem Wissen, nicht alleine zu sein.
Ich habe das Gefühl, wieder bei Null anzufangen. Alles, was ich mir aufgebaut habe, fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Jedes Mal bin ich es wieder, die diesen Trümmerhaufen aufbauen muss.
Die Mühlen mahlen langsam
Über das Gefühl, wieder bei null zu beginnen und seinen Wunden ausgeliefert zu sein.
Nun ist es wieder soweit – ich bin wieder hier. Es hat sich kaum etwas verändert; dieselbe Umgebung, dasselbe Personal – nur ich bin ein anderer Mensch. Ein Jahr ist es nun her. Es ist so viel passiert; unaussprechliches, unverzeihliches.
Ballast und Entlastung
Ein kurzes Gedicht über Ballast aus der Vergangenheit und Entlastung durch Blick in die Zukunft.
Ich ziehe durch die Straßen, mein Herz ist leer, Mein Kopf so voll, die Gedanken so schwer.
Das Leben ist ein Maskenball
Gedanken über den Maskenball des Lebens und die Wichtigkeit gewählter Worte.
Ich schreibe – gerne. Über die Jahre habe ich gelernt, mit Worten umgehen zu können. Mit ihnen kann ich mich artikulieren. Ich kann den Menschen damit zu verstehen geben, was sie mir bedeuten oder was in mir vorgeht. Ich kann sie entweder verletzen, oder auch glücklich machen. Es kommt immer darauf an,…